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H. Weiss in: “Grundlagen des Medizinrechts” von Dr. jur. S. Schlichtner; Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH, 2015

 

 

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H. Weiss: "Personalbedarfsanalyse im Krankenhaus - heute”; in der Fachschrift: “KU Gesundheitsmanagement”  Nr.  6/2014, S. 27                                                                                            pdf-ico 
Zum Inhalt:
Die Qualitätsanforderungen an die Durchführung von Personalbedarfsberechnungen nach der klassischen leistungsbezogenen und DRG-basierten Methode sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen und erfordern eine umfangreiche Datensammlung und deren fachgerechte Analyse. Als Bewertungsverfahren kommen in Abhängigkeit von den jeweiligen Bereichen verschiedene Methoden zum Einsatz, die schwerpunktmäßig für die Dienstarten Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Funktionsdienst und Medizinisch-technischer Dienst aufgezeigt werden.

 

 

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H. Weiss: "Zufriedene Patienten und dabei trotzdem Kosten senken - Kriterien für die Durchführung von Präventivanalysen zur Ermittlung von Fehlbelegungsrisiken und Optimierungspotenzialen”; in der Fachschrift: “KU Gesundheitsmanagement”  Nr.  2/2014, S. 41 pdf-ico 
Zum Inhalt:
Der Umfang der Prüfungen durch die Kostenträgerseite erfordert zunehmend eine differenzierte Analyse sämtlicher  DRG-Fälle unter erlösrelevanten Dokumentations- bzw. Kodiergesichtspunkten. Anhand einer umfassenden Cluster-Analyse können potenziell auffällige Fallgruppen (vgl. auch § 17c Abs. 4a KHG) ermittelt und exemplarische Einzelfallbeispiele nach der sog. “P-An-i-K ®”- Methode visuell gestützt transparent gemacht werden. Ziel ist die Verbesserung der Steuerung der Gesamtprozesse von der Aufnahme bis zur Entlassung der Patienten.
               

 

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H. Weiss: "Fallorientierte Prozessanalyse  -  Weg zur Verbesserung der Prozessqualität und Kostensenkung”;  in der Fachschrift: “Das Krankenhaus”  Nr.  9/2013, S. 956                               pdf-ico 

Zum Inhalt:
Prozessorganisation, Prozessqualität und Wirtschaftlichkeit sind die entscheidenden Schlüsselfaktoren für die Sicherstellung der Existenz von Klinikunternehmen. Eine möglichst umfassende und zeitnahe Analyse des Fallspektrums und der wesentlichen Kernprozeßabläufe bilden die Grundlage für die Früherkennung potenzieller Auffälligkeiten mit Erlösrisiko. Erkenntnisse hierzu bietet die sog. Cluster-Analyse aller (!) DRG-Fälle, die signifikante Auffälligkeiten beim Gesamt-Prozeßablauf (Aufnahme bis Entlassung des Patienten) aufzeigt. Sie bildet die Basis, um konkrete Fallbeispiele (z.B. mit der sog. “P-An-i-K ® “- Methode) für die Gespräche mit den jeweiligen Fachbereichen nachvollziehbar darzustellen.                                                                                

 

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H. Weiss in: "Das DRG-System und die Planung des Personalbedarfs"
    
      in: Management Handbuch DRGs" (2003)

Zum Inhalt: 
Die mit dem DRG-System verbundenen Auswirkungen auf die Leistungsprozesse erfordern eine dynamische Anpassung der strukturellen, funktionellen und organisatorischen Rahmenbedingungen und damit als Folge auch des Personalbedarfes. Die Darstellungen zeigen die wesentlichen methodischen Kernpunkte bei der Durchführung von Personalbedarfsberechnungen im Rahmen von Wirtschaftlichkeitsanalysen auf.                                                                            

 

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H. Weiss, G. Ruffing: "Budgetverhandlungen 1998: Ausgleichsberechnungen nach der BPflV"
         
in der Fachschrift: “Das Krankenhaus”  Nr.  02/1998 

Zum Inhalt:
Die zunehmende Komplexität und ihre Bedeutung für die Liquidität stellen die Krankenhäuser bei der Durchführung der Ausgleichsberechnungen vor erhöhte Anforderungen. Der Aufsatz zeigt die potenziellen Auswirkungen der Ausgleichsmechanismen nach der Bundespflegesatzverordnung anhand konkreter Fallkonstellationen.                                                             

 

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H. Weiss: "Interne Budgetierung im Krankenhaus"
         
in der Fachschrift: “Krankenhausumschau”  Nr.  05/1992                                                           pdf-ico

Zum Inhalt:
Beim Aufbau eines Internen Budgetierungssystems im Krankenhaus wurden bisher unterschiedliche methodische Ansätze (Kostenträgerrechnung, Profitcenterrechnung, Teilkostenrechnung) verfolgt. Entscheidend ist, daß die verantwortlichen Führungskräfte “ihre” führungsrelevanten Daten und Informationen zeitnah und in aussagekräftiger Form erhalten und die notwendigen Entscheidungen daraus ableiten (können).                                                                                                                                          

 

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H. Weiss: "BAMBI - ein computergestütztes Führungsinstrument für die Krankenhausleitung"
          
in der Fachschrift: “Das Krankenhaus” Nr.  07/1987                                                                      pdf-ico

Zum Inhalt:
Neben der Wirtschaftlichkeit des Personaleinsatzes ist die laufende zeitnahe Kenntnis weiterer wichtiger Ergebnisse zu Leistungsindikatoren, Erlösentwicklung, Kostendeckung im nichtstationären Bereich u.a.m. von wesentlicher Bedeutung. Hauptziel des Führungs- und Steuerungsinstrumentes ist es, den aktuellen Stand und die Entwicklung anhand von sog. Master-Kennzahlen in standardisierter und übersichtlicher Form (möglichst auf 1 DIN-A4-Blatt) darzustellen.                                                                                      

 

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H. Weiss, Dr. H. Bräutigam: "Untersuchung zur Leistungsstruktur und Leistungsbewertung in einer Frauenklinik"   in der Fachschrift: “Das Krankenhaus”  Nr.  07/1979                                   pdf-ico

Zum Inhalt:
Als neuen Weg zur Durchführung von Personalbedarfsberechnungen wurde eine analytische Methode entwickelt und in Zusammenarbeit mit dem Chefarzt einer Frauenklinik am Beispiel seiner eigenen Klinik evaluiert. Der methodische Ansatz ist nach wie vor aktuell.